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	<description>Wissen für das Internet</description>
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		<title>Kostenlos einfach eine schöne Webseite gestalten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:22:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Usability-Manager</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Internetgiganten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierkenntnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Um eine Webseite wirklich schön zu gestalten, kommt es nicht nur auf die Fähigkeit des Programmierens allein an. Heute findet man viele Anbieter, die einem eine kostenlose Homepage versprechen. Wie gut sind diese Angebote? Für wen lohnen sie sich, und ob diese Seiten schön gestaltbar sind, darum geht es hier. Homepage erstellen kostenlos &#8211; mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brauchbarkeit.at/wp-content/uploads/2012/04/Webseite-erstellen-300x300.jpg" alt="" title="Kostenlos einfach eine schöne Webseite gestalten" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-144" /><strong>Um eine Webseite wirklich schön zu gestalten, kommt es nicht nur auf die Fähigkeit des Programmierens allein an. Heute findet man viele Anbieter, die einem eine kostenlose Homepage versprechen. Wie gut sind diese Angebote? Für wen lohnen sie sich, und ob diese Seiten schön gestaltbar sind, darum geht es hier.</strong><span id="more-140"></span></p>
<p><strong>Homepage erstellen kostenlos &#8211; mit den eigenen Daten zahlen</strong><br />
Gerade die Internetgiganten locken mit kostenlosen Angeboten um die eigene Seite im Netz präsentieren zu können. Hinter den Angeboten verbergen sich keine Kostenfallen. Gezahlt wird auch nicht in Form von Bargeld. Gezahlt wird in Form von Werbeeinblendungen. Die Seiten haben oft einen Bereich, der nicht vom Administrator genutzt werden kann. Dieser ist für mehr oder minder auffällige Werbungen geschützt. Außerdem wird häufig mit den eigenen Daten bezahlt. Die Betreiber versuchen, die Vorlieben der Nutzer zu erkennen und für Werbezwecke, vielleicht auch individuelle Newsletter, zu nutzen. Auch wenn es sich um ein Angebot handelt, bei dem dem Nutzer keinerlei Kosten entstehen, werden trotzdem Einnahmen generiert. Mehrheitlich findet diese Praxis Zustimmung in der Internetgemeinde. Die Politik in Deutschland warnt jedoch.</p>
<p><strong>Auch ohne Programmierkenntnisse eine schöne Webseite besitzen</strong><br />
Selbst ohne die geringsten Programmierkenntnisse lassen sich innerhalb kürzester Zeit optisch ansprechende Seiten im Netz erstellen. Der Trick dabei ist die einfache Nutzung von Vorlagen. Kenntnisse in HTML (Hypertext Markup Language) oder Php (eine weitere Programmiersprache) sind nicht nötig. Die Vorlagen liefern alles, um eine Seite schön und interessant zu gestalten. Als private Homepage reichen sie jedoch für die meisten Anwender aus. Die Ergebnisse lassen sich zwar sehen, doch sind diese Webseiten oft mit kleinen oder größeren Einschränkungen verbunden. Die Angebote umfassen niemals &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Top-Level-Domain"target="_blank">First-Level-Domains</a>&#8220;, wie sie für einen professionellen Internetauftritt erforderlich sind. Wer selbstständig programmieren kann, der wird bei den kostenlosen Seiten schnell auf weitere Einschränkungen stoßen.</p>
<p>Nahezu alle großen Anbieter von Internetdienstleistungen bieten sie, die Möglichkeit eine Homepage betreiben zu können. Für den privaten Anwender, gerade bei mangelnden Programmierkenntnissen, sind die Angebote verlockend und sinnvoll. Ohne Kosten und Vorkenntnisse lassen sich wirklich schöne Seiten ins Netz &#8220;zaubern&#8221;. Mögen die Ergebnisse auf den ersten Blick auch professionell aussehen, so eignen sich die Seiten trotzdem nicht für Profianbieter. Die Basis der professionellen Internetseite ist die First-Level-Domain. Die gibt es in den Angeboten für &#8220;<a href="http://de.jimdo.com/homepage-erstellen-kostenlos"target="_blank">Homepage erstellen &#8211; kostenlos</a> nutzen&#8221; nicht.</p>
<p>Herkunft des Bildes: senoldo &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Social Media Monitoring wird immer wichtiger für SEO</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Usability-Manager</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Sucht man bei Google und Co. heute nach Informationen zu einem aktuellen Event, finden sich unter den ersten Treffern meist Beiträge aus Social Media. Auch bei der Suche nach anderen Themen haben Social Media Inhalte heute eine viel höhere Relevanz für Suchmaschinen als noch vor ein paar Jahren. Längst haben auch Unternehmen begriffen, welch wertvolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.brauchbarkeit.at/wp-content/uploads/2012/04/simulation-300x237.jpg" alt="" title="Business Simulation" width="300" height="237" class="alignleft size-medium wp-image-134" /><strong>Sucht man bei Google und Co. heute nach Informationen zu einem aktuellen Event, finden sich unter den ersten Treffern meist Beiträge aus Social Media. Auch bei der Suche nach anderen Themen haben Social Media Inhalte heute eine viel höhere Relevanz für Suchmaschinen als noch vor ein paar Jahren. Längst haben auch Unternehmen begriffen, welch wertvolle Informationen in Social Media stecken und welchen Einfluss diese auf die verschiedensten Unternehmensbereiche haben.</strong><span id="more-133"></span><br />
</br></br></br></p>
<h3>Interne Vernetzung unabdingbar</h3>
<p>Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit der Abteilungen eines Unternehmens ist heute essentiell. Möchten die SEO Verantwortlichen beispielsweise den Unternehmensauftritt auf bestimmte Keywords optimieren, so muss dabei gleichzeitig der Bereich Social Media berücksichtigt werden. Warum? Weil die Maßnahmen in einem Bereich unmittelbaren Einfluss auf die tägliche Arbeit der anderen haben. Möchte man Erfolge effizient und nachhaltig realisieren, erfordert dies eine ganzheitliche Strategie. Als Basis dafür dient <a href="http://www.webbosaurus.de/" target="_blank">Social Media Monitoring</a>, mittels dessen werden die eigenen Social Media Maßnahmen überwacht, die Verbreitung von Inhalten beobachtet und Rückschlüsse für die Suchmaschinenoptimierung gezogen.</p>
<h3>SEO ist mehr als nur Onpage-Optimierung</h3>
<p>Lediglich die eigene Homepage suchmaschinenoptimiert zu gestalten, ist bekanntermaßen längst überholt. SEO ist heutzutage um einiges vielschichtiger. Die Vielzahl deutscher Unternehmen ist mittlerweile in Social Media unterwegs und das nicht ohne Grund, wie die tägliche Verkündung neuer <a href="http://www.morgenpost.de/web-wissen/web-technik/article1670403/Facebook-strebt-fuer-Boersengang-Rekord-Bewertung-an.html?emvcc=-3" target="_blank">Nutzerzahlenrekorde und Wachstumsraten</a> unterstreicht. Social Media Monitoring hilft dabei, die relevanten Plattformen und Diskussionen zu identifizieren, um sich in diesen aus SEO-Sicht aktiv einzubringen. Auch die Aktivitäten von Wettbewerbern und Entwicklungen in der Branche lassen sich durch Social Media Monitoring besser nachvollziehen. Anschließend können diese Informationen zum eigenen Vorteil verwendet werden.</p>
<h3>Social Media ist nicht wegzudenken</h3>
<p>Die Allgegenwärtigkeit von Social Media macht auch vor dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung keinen Halt. Vielmehr birgt gerade Social Media Monitoring eine ganze Reihe von Möglichkeiten, welche die SEO Abteilung bei der Erreichung der Ziele unterstützen können. Vor allem müssen die Ergebnisse gemeinsam mit den anderen Unternehmensbereichen analysiert und entsprechende Maßnahamen abgeleitet werden.</p>
<p>Das Foto stammt von: sellingpix &#8211; Fotolia</p>
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		<title>SEO Freundliche URL´s mit Virtuemart 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 13:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Usability-Manager</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[URLs]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuemart]]></category>

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		<description><![CDATA[SEO freundliche URLs mit VirtueMart 2.0 Wer Internetseiten gewerblich betreibt, weiß um die Wichtigkeit einer guten SEO-Optimierung. Dazu zählt vor allem auch die Verwendung von SEO-freundlichen URLs. Joomla! und VirtueMart können dies bereits sehr gut umsetzen. Das Thema SEO Optimierung ist sehr umfangreich. Neben der entsprechenden Gestaltung der Inhalte einer Website, spielt auch der richtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-121" title="SEO" src="http://www.brauchbarkeit.at/wp-content/uploads/2012/03/seo-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><strong>SEO freundliche URLs mit VirtueMart 2.0 Wer Internetseiten gewerblich betreibt, weiß um die Wichtigkeit einer guten SEO-Optimierung. Dazu zählt vor allem auch die Verwendung von SEO-freundlichen URLs. Joomla! und VirtueMart können dies bereits sehr gut umsetzen. Das Thema SEO Optimierung ist sehr umfangreich. Neben der entsprechenden Gestaltung der Inhalte einer Website, spielt auch der richtige Aufbau einer Website eine große Rolle wenn es darum geht, in den Suchmaschinen möglichst vorne gelistet zu werden.</strong><span id="more-103"></span></p>
<h2>SEO-freundliche URLs dank VirtueMart</h2>
<p>Die ersten Maßnahmen für eine SEO-optimierte Website müssen daher bereits zu Beginn gesetzt werden &#8211; nämlich das Erstellen SEO-freundlicher URLs. Die standardmäßigen Links aus zahlreichen Ziffern und Sonderzeichen werden damit automatisch in lesbare und aussagekräftige Wortkombinationen umgewandelt, die im Backend des CMS Programms festgelegt werden. Das kostenlose Onlineshop Programm VirtueMart bietet diese Funktion bereits sehr gut an. VirtueMart hat in den letzten Jahren einen großen Aufschwung erlebt. Rund 1500 Webshops sind aktuell VirtueMart-basierend im Internet zu finden. Da man gerade bei lizenzfreien CMS Programmen schwer nachvollziehen kann, in welchem Ausmaß sich diese tatsächlich verbreiten, dürften tatsächlich doch noch um einige Hundert VirtueMart Onlineshops mehr im World Wide Web existieren.</p>
<h2>Lösungen für zahlreiche Probleme</h2>
<p>VirtueMart arbeitet in Verbindung mit dem Open Source Programm Joomla! das im Jahr 2005 aus dem damals sehr populären CMS Mambo ausgekoppelt wurde. Joomla! bietet zwar bereits die Möglichkeit in der Konfiguration auf SEO-freundliche URLs umzustellen, allerdings funktioniert das nicht für einzelne Produkte in einem VirtueMart Onlineshop. Für dieses Problem hat yagendoo.com eine Lösung gefunden und bietet aktuell mehrere verschiedene Module und Erweiterungen an, um auch die URLs zu den einzelnen Produkten und Artikeln des Shops SEO-freundlich zu gestalten. Auf <a title="http://www.yagendoo.com/de/joomla/joomla-extensions/virtuemart-extensions/virtuemart-seo.html" href="http://www.yagendoo.com/de/joomla/joomla-extensions/virtuemart-extensions/virtuemart-seo.html" target="_blank">http://www.yagendoo.com/de/joomla/joomla-extensions/virtuemart-extensions/virtuemart-seo.html</a> findet man eine Reihe unterschiedlicher VirtueMart Erweiterungen. Darunter beispielsweise auch das Produkt „VirtueMart SEO/SEF Links“. Es funktioniert ganz ohne zusätzliche SEO Erweiterungen und ist einfach über das Backend des Joomla! Interfaces zu installieren. yagendoo.com verhindert damit auch das Entstehen doppelter Contents und damit Einbußen im Suchmaschinen Ranking.</p>
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		<title>Barrierefreies Webdesign</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Usability-Manager</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesrepublik Deutschland leben mehr als sieben Millionen Behinderte. Dabei sind die Zahlen nur bedingt aussagefähig: Es wurden vom Landesamt für Statistik nur diejenigen Personen erfasst, die einen Status als Schwerbehinderte haben, also einen Grad der Behinderung (GDB) von mehr als 50. Weitere Untersuchungen belegen, dass Menschen mit Behinderung mehr Zeit am Computer verbringen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-86" title="Webdesign" src="http://www.brauchbarkeit.at/wp-content/uploads/2011/11/Web-Design_Mensch-300x300.jpg" alt="Barrierefreies Webdesign" width="300" height="300" /><strong>In der Bundesrepublik Deutschland leben mehr als sieben Millionen Behinderte. Dabei sind die Zahlen nur bedingt aussagefähig: Es wurden vom Landesamt für Statistik nur diejenigen Personen erfasst, die einen Status als Schwerbehinderte haben, also einen Grad der Behinderung (GDB) von mehr als 50. Weitere Untersuchungen belegen, dass Menschen mit Behinderung mehr Zeit am Computer verbringen, als Nicht-Behinderte. Diesem Personenkreis im Netz gerecht zu werden ist ganz einfach.</strong> <span id="more-85"></span></p>
<h2>Wie kann eine Seite für Behinderte und Nicht-Behinderte gestaltet sein</h2>
<p>Barrierefreie Webgestaltung ist weit mehr als guter Stil und mit wenig Aufwand zu erreichen. Dafür ist es notwendig, sich die Bedürfnisse behinderter Menschen am Rechner vor Augen zu führen. Für unterschiedliche Einschränkungen gilt es, unterschiedliche Optimierungen vorzunehmen. Von wenigen Dingen abgesehen, ist technisch betrachtet erst einmal darauf zu achten, dass für barrierefreie Webgestaltung alle Tags geschlossen sein müssen. Um es vorwegzunehmen: Der User ohne Behinderung wird von den Modifikationen nichts bemerken.</p>
<h2>Inhalte sichtbar machen und Maussteuerung per Tab</h2>
<p>Nicht sehen zu können macht den Zugang zum Internet nicht unmöglich. Für Blinde stehen mindestens zwei Wege offen, sich mit den Inhalten einer Website vertraut zu machen: Sie kann vorgelesen werden oder es kann eine Ausgabe in Brailleschrift erfolgen. Dafür muss der Inhalt vorbereitet sein. Die gern gewählte Gestaltungsform mit Tabellen ist jetzt obsolet. Eine identische Gestaltung sollte mit einem CSS (Cascading Style Sheets) erreichbar sein. Style Sheets gehören zum Rüstzeug der meisten Webdesigner. Außerhalb der eigentlichen html-Datei gespeichert, steuern sie das Aussehen der Website. Zur Pflicht wird es nun, vorhandene Bilder mit Alt-Texten zu unterlegen, die den Inhalt kurz beschreiben. So werden sie auch für Blinde &#8220;sichtbar&#8221;.</p>
<p>Für Menschen, deren Sehvermögen lediglich vermindert ist, muss auf kontrastreiche Gestaltung geachtet werden. Das fängt schon beim <a href="http://www.12designer.com/de/logo-erstellen/" target="_blank">Logodesign</a> an. Eine gute Lösung kann es sein, verschiedene Gestaltungsmuster zur Auswahl anzubieten. So kann die ursprüngliche Gestaltung beibehalten und dem Sehbehinderten per Knopfdruck ein kontrastreicheres Design zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Eine weitere Einschränkung am Rechner ist starkes Zittern. Mit einem Tremor kann keine Maussteuerung ausgeübt werden. Der Webdesigner unterstützt den User durch eine intelligente Steuerung der Seite per Tabstops. Ganz nebenbei kann so festgelegt werden, in welcher Reihenfolge die Buttons in den Fokus geraten.</p>
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